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<pre>Eine Bilanz, die ihm neben der überwältigenden Zuneigung des Sport-Club-Anhangs auch die Spitzenplätze in der Scorer- und Torschützenliste einbringt.  <p> Die Regensburger müssen noch lernen, dass ein Remis gegen solche Teams nach einem perfekten Saisonstart als Rückschritt angesehen wird. Gegen Aue war dann der Siegeswille zurück, gleichzeitig aber auch mahnende Worte.  <p>  Ein Grund dafür könnte sein, dass Bochum von den letzten sieben Begegnungen mit den „Zebras“ nur ein einziges gewinnen konnte. In der Saison 2015/16 siegte der VfL am zweiten Spieltag klar mit 3:0. <p> Am ehesten ruhen die Hoffnungen in dieser Beziehung auf Winter-Neuzugang Abdelhamid Sabiri, der mit fünf Treffern in acht Partien eine bemerkenswerte Quote aufweist. Eine längere Verletzungspause verhinderte wohl weitere Erfolge. <p>  Die mittlerweile 36-Jährige Frankfurt-Ikone wurde im Winter von St. Pauli aus der „Arbeitslosigkeit“ herausgeholt und revanchierte sich umgehend mit guten Leistungen.  </pre>


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<pre>Nach nur einem Sieg und gerade mal fünf Punkten aus den jüngsten sechs Partien regiert beim drittschlechtesten Rückrundenteam vor dem Gastspiel in München die nackte Angst. „Wir wissen, dass das ein Endspiel ist. Wenn wir am nächsten Sonntag verlieren, sind wir weg“, befürchtet SCP-Offensivallrounder Moritz Stoppelkamp.  <p> Da jedoch nicht für alle Positionen kostenfreie Perlen zur Verfügung standen, ist aktuell insbesondere die Zentrale noch immer ziemlich dünn besetzt:  <p>  Von ihren bislang absolvierten 15 Heimspielen haben die Arminen gerade einmal zwei – 2:1 gegen den MSV Duisburg und 2:1 gegen den Karlsruher SC – gewonnen (acht Unentschieden). Besonders in der Offensive läuft es mit gerade einmal acht erzielten Toren vor heimischer Kulisse ganz und gar nicht rund. <p> Trotz der bisher nur insgesamt sechs eingefahrenen Zähler hat der Verein bislang an Coach Gino Lettieri festgehalten. Allerdings sollte der Aufstiegs-Trainer schnell seinen zweiten Saison-Erfolg einfahren. <p>  Damit hat das Unternehmen „Aufstieg“ endgültig Fahrt aufgenommen. Gegen Duisburg müssen die Sachsen allerdings ohne ihren Kapitän Dominik Kaiser auskommen, der zuletzt beim Sieg in Karlsruhe seine 5. Gelbe Karte kassierte.  </pre> 


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<pre> Auch auf fremden Plätzen waren die Nürnberger zuletzt richtig stark. Von den letzten sechs Auswärtspartien hat die Mannschaft von RenÃ© Weiler fünf ohne Gegentor gewonnen (ein Unentschieden).  <p> Auch bei den Magdeburgern gab es einige personelle Ã„nderungen. Diese waren jedoch nötig, nachdem der FCM die Hinrunde mit gerade mal einem Sieg beschlossen hatte.  <p>  Die unmittelbare Konkurrenz befindet sich im Aufwind während in Düsseldorf nach der 0:1-Pleite in Sandhausen die Reißleine gezogen wurde – bereits zum zweiten Mal in dieser Saison. <p>  Vor allem Angreifer Nils Petersen, der sich nach der Ausleihe in der Rückrunde der vergangenen Saison im Sommer für einen endgültigen Wechsel vom SV Werder Bremen nach Freiburg entschieden hat, war in den ersten beiden Spielen treffsicher. <p>  Die Wettfreunde tippen im Rückspiel in Frankfurt auf einen Sieg der Lauterer.  </pre>


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<pre> Der VfL Bochum und der SC Paderborn standen sich bislang elf Mal in der Bundesliga gegenüber. Fünf dieser Duelle konnten die Bochumer für sich entscheiden, drei Mal setzte sich Paderborn durch, drei Begegnungen endeten unentschieden. In den letzten fünf Aufeinandertreffen zwischen beiden Mannschaften gab es immer einen Sieger.  <p> Allerdings haben sowohl die Bielefelder als auch die Karlsruher bislang große Probleme in der Offensive offenbart. Aufsteiger Bielefeld blieb in dieser Saison bereits acht Mal ohne einen eigenen Treffer, der Fast-Aufsteiger der vergangenen Saison aus Karlsruhe sechs Mal. Im direkten Duell hoffen beide Teams auf mindestens ein Tor.   <p> Damit haben es die Paderborner verpasst, sich noch weiter von den Abstiegsplätzen zu entfernen. Auswärts hieß es für sie bislang immer hopp oder top. <p>  Den jüngsten Testspieleindrücken zufolge, scheint der Heidenheimer Plan, die von den Abgängen hinterlassene Last auf mehrere Schultern zu verteilen, jedenfalls voll aufzugehen. Man nehme nur den jüngsten 2:1-Erfolg über Bundesligist Eintracht Frankfurt. Frei nach den Worten ihres Trainers scheinen die Heidenheimer somit auch heuer „nicht gegen den Abstieg, sondern für den Klassenerhalt“ kämpfen zu wollen.  <p> 18 Mal standen sich die SpVgg Greuther fürth und der FC Union Berlin bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Acht Mal setzten sich die fürther durch, nur zwei Mal verließen die Berliner als Sieger den Platz.  </pre>


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<pre> Angesichts dieser Probleme dürfte es den Gastgebern zu empfehlen sein, sich nun am Freitag ganz auf die Schwächen des nächsten Gegners zu konzentrieren: Trotz des Auftaktsieges hatte schließlich auch der FC Heidenheim nicht viel anzubieten, vor dem sich eine halbwegs funktionierende Mannschaft so richtig gruseln muss.  <p> Hinzu kommt, dass sich offenbar viele ein Unentschieden vorstellen können. für eine Punkteteilung bekommt man bei Bet-at-Home nur eine 3,20, das ist verhältnismäßig niedrig.  <p>  Denn während die bereits seit Monaten sieglosen Paderborner mittendrin im Abstiegskampf sind, führen die Leipziger als Spitzenreiter die Liga souverän an. Damit sind die Rollen in dem Duell scheinbar klar verteilt. <p>  Bislang standen sich der SC Paderborn und der FC St. Pauli 14 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Sechsmal setzten sich die Paderborner durch, fünfmal konnte St. Pauli gewinnen. Drei Duelle endeten Unentschieden.  <p> Dabei ist es schon einigermaßen rätselhaft, warum dem Team aus der Stadt des ersten deutschen Meisters nur in der Heimat gelegentliche Selbstzweifel befallen — in taktischer Hinsicht scheinen sich die Heimspiele schließlich nicht im Geringsten von denen in der Fremde zu unterscheiden.  </pre>


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